Wohnraumlüftung
Ein dichtes Haus braucht einen Luftwechsel, den Fensterlüften allein nicht zuverlässig herstellt - schon gar nicht nachts und im Winter. Eine Lüftungsanlage macht das leise und holt die Wärme aus der Abluft zurück.

Zentral oder dezentral
Eine zentrale Anlage hat ein Gerät im Technikraum und Kanäle in alle Räume. Sie ist leiser, hat den höheren Wärmerückgewinnungsgrad und braucht die Planung vor dem Estrich - danach wird daraus eine Abhangdecke.
Dezentrale Geräte sitzen in der Außenwand und lassen sich nachrüsten. Für einzelne Räume in einem bestehenden Haus sind sie die richtige Wahl, für einen Neubau selten.
Filter sind der Punkt, der vergessen wird
Ein zugesetzter Filter kostet Luftmenge und Strom und ist der häufigste Grund für eine Anlage, die als laut empfunden wird. Der Wechsel steht zweimal im Jahr an und dauert zehn Minuten.
In unserem Wartungsvertrag ist er enthalten, samt Filtersatz. Wer selbst wechselt, bekommt die Filter von uns zugeschickt, wenn der Termin ansteht.