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Pelletkessel in ein Bauernhaus

Heizung · Burgthann · 2024

Pelletkessel im Gewölbekeller eines Bauernhauses, die Förderschnecke kommt schräg durch die Mauer, daneben Aschebox und Pufferspeicher.

Das Haus wird zu zwei Dritteln bewohnt und im Winter durchgehend beheizt. Öl kam für die Eigentümer nicht mehr in Frage, ein Anschluss ans Gasnetz liegt nicht an der Straße.

Die frühere Futterkammer neben dem Heizraum war trocken und groß genug für sieben Tonnen Pellets. Wir haben sie mit einer Prallschutzmatte und einem Schrägboden ausgebaut, die Förderschnecke bringt die Pellets über vier Meter zum Kessel.

Die Asche fällt in eine Box, die zweimal im Winter geleert wird. Das ist die Zahl, nach der die Eigentümer vorher gefragt haben, und sie stimmt bisher.

Der Lagerraum ist der alte Futterraum - gemauert, trocken, direkt nebenan.

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